Trotz der Krankheit nicht verzagen!

Psoriasis! Was ist denn das? Nun, den meisten von uns dürfte wohl der Begriff Schuppenflechte besser bekannt sein. Dabei handelt es sich um eine Erkrankung der Haut, die rötlich verfärbte und oft auch schuppende Hautstellen hervor ruft. Die werden durchaus handteller-groß und treten oft just an den Ellbogen oder im Bereich der Knie auf. Ebenso können jedoch die Oberschenkel, die Nackenregion oder die Kopfhaut von den entzündlichen Veränderungen betroffen sein, wobei der psychische wie auch physische Leidensdruck der Erkrankten groß ist. Diesen Beitrag weiterlesen »

Leiden, das nicht verjährt

Die Zeit heilt alle Wunden … so sagt man, doch es gibt Skandale, die uns stets schmerzlich präsent bleiben. Denn heuer jährt sich einer der großen (wenn nicht der größte?) Arzneimittelskandale unseres Landes: Die Contergan-Affäre, die so viel Leid über Mütter und ihren betroffenen Nachwuchs gebracht hat! Diesen Beitrag weiterlesen »

Neue Hoffnung für MS-Patienten!?

MS – jeder kennt das Kürzel, und die meisten erstarren vor Schreck. Tatsächlich ist die Multiple Sklerose eine Erkrankung, deren Verlauf und Symptome sogar uns Laien geläufig sind. Jeder hat schon mal von den Schüben, der Minderung der Sehschärfe und der fortschreitenden Beeinträchtigung der Mobilität gehört. Diesen Beitrag weiterlesen »

Was schon die alten Römer gewusst haben!?

“Lieber Schlamm als Kortison!” Unter diesem Motto machen derzeit die Thermen von Abano und Montegrotto auf sich aufmerksam. (Kur)Urlaub statt Medizin, Fango statt Pillen, das klingt natürlich verlockend. Und wirft die Frage auf, was überhaupt mit Fango gemeint ist und wo diese Anwendungen her kommen!? Tatsächlich kommt “fango” aus dem Italienischen und bedeutet zunächst einmal ganz banal “Schmutz”. Diesen Beitrag weiterlesen »

Erst abklären, ob`s auch wirklich eine Allergie ist!

Der Frühling ist da, und das mit Macht. Allenthalben scheint die Natur geradezu zu “explodieren”. Die einen freut`s, während andere schniefen. Denn kaum blühen die Bäume und Blumen, beginnt für viele Allergiker die Zeit der Triefnasen und juckenden Augen. Die tränen zudem und schwellen an; die Bindehaut färbt sich rot. Dann ist die Diagnose – “allergische Bindehautentzündung” – meist naheliegend und schnell gestellt. Manchmal auch vorschnell, warnt der Berufsverband der Augenärzte und rät zu einer fachärztlichen Untersuchung, die Klarheit schafft und damit ernste(re) Ursachen am Sehapparat ausschließt.

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Jetzt kriechen sie wieder!

Sie heißen Eichenprozessionsspinner (es gibt auch einen Kiefer- und andere Prozessionsspinner), weil sie stets in Gesellschaft ihresgleichen auftreten und oft – aneinander gereiht wie eine Perlenkette -, zu sehen sind. Was wir hier vor uns haben, ist die Raupe eines Schmetterlings, die, so lustig sie auch aussehen mag, nicht ganz ungefährlich ist. Denn die feinen Härchen der Raupe sollen die vor dem Gefressenwerden schützen und sind daher giftig. Bei uns Menschen können die Brennhaare Allergien auslösen: “Da der Wind die Gifthaare auch in die Umgebung blasen kann, sollten Kinder Gebiete mit Nestern nicht nur im Sommer meiden und keinesfalls die spinnennetzähnlichen Gespinste berühren”, mahnt Dr. Ulrich Fegeler, Kinder- und Jugendarzt sowie Bundespressesprecher des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Diesen Beitrag weiterlesen »

Den Nutzen nicht vergessen!

Das wünscht sich natürlich niemand, doch es gibt Fälle, in denen starke Medikamente, gar Kortison, auch bei Kindern das kleinere Übel darstellen. So kann/könnte nach Angaben des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) Kortison bei einer juvenilen rheumatoiden Arthritis, bei Asthma bronchiale sowie bestimmten Nieren- oder auch Hautkrankheiten selbst vor dem Erwachsenenalter angezeigt sein. Gerade dann gewinnt das Gespräch mit dem Arzt und die Vorsorge vor möglichen Nebenwirkungen natürlich große Bedeutung.
Unter anderem empfiehlt der BVKJ eine fett- und salzarme Diät (die kann auch den Eltern – Stichwort: Bluthochdruck -, nur gut tun!), um eine Gewichtszunahme bei den jugendlichen Patienten zu vermeiden: “Doch auch die Einnahme des Medikaments am Morgen kann diese unerwünschte Folge verhindern oder zumindest lindern!”
Rotes Fleisch und gesättigte Fette sollte das Kind unter der Behandlung nur sparsam verzehren: “Eine Vitamin-D- und kalziumreiche Ernährung beugt über die Jahre gegen Knochenbrüchigkeit vor”, empfiehlt Dr. Ulrich Fegeler, Kinder- und Jugendarzt sowie Bundespressesprecher des BVKJ.
Trotz der Furcht vor Nebenwirkungen sollte die Dosis des Kortison-Präparats übrigens niemals in Eigenregie verändert und/oder das Präparat gar selbstständig abgesetzt werden. Der Körper hat sich nämlich daran gewöhnt und muss sich langsam an jede Abweichung der Dosis anpassen. Ggf. wird sich der Mediziner daher langsam aus der Dosis “heraus schleichen”!
Nimmt ein Kind regelmäßig Kortison, führt der betreuende Facharzt ohnehin ständig Kontrollen der Größe und des Gewichts des jungen Patienten durch und überwacht dessen Blutdruck, Zuckerwerte, Lungenfunktion, Muskelkraft, Knochendichte und Augen. Hier heißt es also auch, dem Arzt zu vertrauen und den Nutzen des Medikamentes nicht aus den Augen zu verlieren!

Kortison – (k)eine Dauerlösung?

Eine Dauerbehandlung mit Kortison könne den Blutzucker erhöhen. Das gilt offenbar auch für kortisonhaltige Inhalier-Sprays, berichtet das Apothekenmagazin “Diabetes Ratgeber” und bezieht sich dabei auf kanadische Forscher, die die Daten von knapp 400.000 Menschen auswerteten. Dabei stellten die Forscher aus Übersee fest, dass die Behandlung mit Kortisonspray das Risiko für Typ-2-Diabetes deutlich erhöht. Daher sollten die Blutzucker-Werte bei Patienten, die diese Sprays benötigen, regelmäßig kontrolliert werden, empfiehlt das Apothekenmagazin in seinem Ratgeber 1/2011, der in vielen Apotheken ausliegt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Hautkrankheiten mit Licht behandeln

Mit Hilfe der Lichttherapie können heute verschiedene Krankheiten behandelt werden. Neben Depressionen sowie auch Schlafstörungen sind es insbesondere auch die Hautkrankheiten, bei denen die Lichttherapie Erfolge verspricht. So kann im Bereich der Dermatologie zum Beispiel Neurodermitis, Schuppenflechte (Psoriasis), Fuß- und Handekzeme, Haarausfall, Sonnenallergie, chronischer Juckreiz sowie auch die Weißfleckenkrankheit mit einer Lichttherapie behandelt werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Es muss nicht immer Kortison sein!

Wir sprechen davon, dass wir “aus der Haut fahren” könnten. Eine Redensart, die für Menschen, die an atopischen Ekzemen, sprich: einer Neurodermatitis, leiden, bittere Realität ist. Denn der ständige und quälende Juckreiz kann die Lebensqualität stark einschränken. Die Folgen sind unter anderem Konzentrationsstörungen und eine permanente (verständliche) Gereiztheit. Diesen Beitrag weiterlesen »