Archiv für die Kategorie „Allgemeines“

Tipps für die Hautpflege

Wenn Körper- und Hautpflege nicht ausreichend vorgenommen werden oder eine Person zu übermäßigem Schwitzen neigt, entstehen Körpergerüche. Regelmäßiges Duschen ist das erste Mittel, es kann aber nicht genügen. Daher helfen Deos, bestimmte Pflege- und Ernährungsmaßnahmen und gegen zu viel Schweiß auch ODABAN Antitranspirant Deodorant Sprayy gegen den Körpergeruch. Diesen Beitrag weiterlesen »

Erst abklären, ob`s auch wirklich eine Allergie ist!

Der Frühling ist da, und das mit Macht. Allenthalben scheint die Natur geradezu zu “explodieren”. Die einen freut`s, während andere schniefen. Denn kaum blühen die Bäume und Blumen, beginnt für viele Allergiker die Zeit der Triefnasen und juckenden Augen. Die tränen zudem und schwellen an; die Bindehaut färbt sich rot. Dann ist die Diagnose – “allergische Bindehautentzündung” – meist naheliegend und schnell gestellt. Manchmal auch vorschnell, warnt der Berufsverband der Augenärzte und rät zu einer fachärztlichen Untersuchung, die Klarheit schafft und damit ernste(re) Ursachen am Sehapparat ausschließt.

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Den Nutzen nicht vergessen!

Das wünscht sich natürlich niemand, doch es gibt Fälle, in denen starke Medikamente, gar Kortison, auch bei Kindern das kleinere Übel darstellen. So kann/könnte nach Angaben des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) Kortison bei einer juvenilen rheumatoiden Arthritis, bei Asthma bronchiale sowie bestimmten Nieren- oder auch Hautkrankheiten selbst vor dem Erwachsenenalter angezeigt sein. Gerade dann gewinnt das Gespräch mit dem Arzt und die Vorsorge vor möglichen Nebenwirkungen natürlich große Bedeutung.
Unter anderem empfiehlt der BVKJ eine fett- und salzarme Diät (die kann auch den Eltern – Stichwort: Bluthochdruck -, nur gut tun!), um eine Gewichtszunahme bei den jugendlichen Patienten zu vermeiden: “Doch auch die Einnahme des Medikaments am Morgen kann diese unerwünschte Folge verhindern oder zumindest lindern!”
Rotes Fleisch und gesättigte Fette sollte das Kind unter der Behandlung nur sparsam verzehren: “Eine Vitamin-D- und kalziumreiche Ernährung beugt über die Jahre gegen Knochenbrüchigkeit vor”, empfiehlt Dr. Ulrich Fegeler, Kinder- und Jugendarzt sowie Bundespressesprecher des BVKJ.
Trotz der Furcht vor Nebenwirkungen sollte die Dosis des Kortison-Präparats übrigens niemals in Eigenregie verändert und/oder das Präparat gar selbstständig abgesetzt werden. Der Körper hat sich nämlich daran gewöhnt und muss sich langsam an jede Abweichung der Dosis anpassen. Ggf. wird sich der Mediziner daher langsam aus der Dosis “heraus schleichen”!
Nimmt ein Kind regelmäßig Kortison, führt der betreuende Facharzt ohnehin ständig Kontrollen der Größe und des Gewichts des jungen Patienten durch und überwacht dessen Blutdruck, Zuckerwerte, Lungenfunktion, Muskelkraft, Knochendichte und Augen. Hier heißt es also auch, dem Arzt zu vertrauen und den Nutzen des Medikamentes nicht aus den Augen zu verlieren!

Was einmal zur “Ehrenrettung” des Kortisons gesagt werden muss …

Es gibt durchaus Ärzte, die ihren Patienten schon einmal raten, “erst gar nicht auf die Liste mit den Risiken und Nebenwirkungen zu schauen”. Besonders dann, wenn ein Medikament unumgänglich erscheint und der Patient als seelisch wenig(er) stabil bekannt ist. Tatsächlich gibt es Namen und Medikamente, die bei vielen Betroffenen sogleich Ängste und Schweißausbrüche auslösen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Wenn die Haut mal Ruhe gibt …

Neurodermitis, atopische Dermatitis, Asthmaekzem … die Namen unterscheiden sich, doch die Symptome und Leiden bleiben sich (wie auch immer die Krankheit genannt wird) gleich – rote und schuppende Ekzeme auf der Haut, die mit einem starken Juckreiz verbunden sind und mitunter gar zu nässen anfangen. Wer unter der chronischen Hautkrankheit leidet oder einen Patienten, gar ein Kind, betreut, das Neurodermitis hat, ist immer heil-froh, wenn die Haut mal Ruhe gibt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Herbstkinder sind anfälliger für Allergien

Forscher der Universität Oulu in Finnland fanden nun heraus, dass sich der Zeugungstermin auf das Allergierisiko bei Kindern auswirkt. Im Rahmen der Studie wurden knapp 6000 finnische Kinder auf ihr Allergierisiko untersucht und dabei kam heraus, dass die Kinder, die im Herbst geboren wurden, ein höheres Risiko für Allergien aufweisen als jene Kinder, die im Frühjahr oder im Sommer das Licht der Welt erblickten – die Herbstkinder sprachen doppelt so häufig auf die Allergietests an. Am häufigsten reagierten die Kinder dabei auf Milch und Eier.

Als sich die Mutter der Herbstkinder im ersten Schwangerschaftsdrittel befand waren die Ungeborenen einer besonders hohen Konzentration von Erlen- und Birkenpollen ausgesetzt. Parallel dazu befanden sie sich auch noch in einem besonders wichtigen Entwicklungsstadium. Die Kinder, die im Sommer geboren wurden waren in diesem Stadium einer geringeren Pollenmenge ausgesetzt.

Kortisonsalbe sinnvoll bei Neurodermitis

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Experten weisen nun darauf hin, dass Menschen die an Neurodermitis leiden, möglichst nicht auf Kortison verzichten sollen. Oftmals ist es so, dass diese eine Behandlung mit kortisonhaltigen Salben oder Cremes ablehnen, weil sie die Nebenwirkungen fürchten – doch diese sind bei Salben und Cremes gar nicht so ausgeprägt und darüber hinaus riskiert man so auch eine unnötige Verschleppung der Krankheitsintervalle. Aus wissenschaftlicher Sicht gebe es auch gar keinen Grund für die Vorbehalte gegenüber Kortisonsalben.

Immerhin heilen mittelstark ausgeprägte Ekzeme, wie sie bei der Neurodermitis häufig in den Kniekehlen oder auch Armbeugen auftreten, häufig schon nach wenigen Tagen ab wenn sie mit einer kortisonhaltigen Creme behandelt werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Die Cortisontherapie – Allgemeines

Die Cortisontherapie ist bei einigen Krankheiten unumgänglich. Als Langzeittherapie wird bei manchen Krankheitsbildern die so genannte Low-dose-Therapie angewendet. Diese Behandlung sieht eine geringe Dosis des Medikaments über einen längeren Zeitraum vor. Die genaue Dosis wird vom Arzt individuell ermittelt und die Entzündungsprozesse können so besser reguliert werden. Die Ermittlung der Dosis ist am Anfang der Cortisontherapie immer etwas höher und wird dann nach und nach reduziert. So stellt der Arzt individuell die Grenze des Patienten fest.

Die körpereigene Produktion von Cortison findet hauptsächlich in den frühen Morgenstunden statt. Daher sollte man auch Cortison-Tabletten in der Tageszeit zwischen 6 und 8 Uhr morgens einnehmen, da sie somit für den Körper nicht so störend sind. Diesen Beitrag weiterlesen »

Kortisonbehandlung – Die richtige Dosierung

Eine Kortisonbehandlung ist in vielen Fällen unumgänglich und kann Leben retten. Als körpereigenes Hormon wird es in der Nebennierenrinde erzeugt und ist maßgeblich für die Regulierung des Stoffwechsels verantwortlich. Da es auch als Dämmer von Entzündungen fungiert, wird es auch als Medikament eingesetzt. Die Kortisonbehandlung wird vom Arzt strengstens kontrolliert, da es bei falscher Dosierung erhebliche Nebenwirkungen hervorrufen kann.

Bei einer Kortisonbehandlung treten Nebenwirkungen auf, die leicht zu kontrollieren sind. Experten wissen heute dass es nur bei langzeitiger Anwendung und/oder zu hoher Dosierung zu erheblichen Problemen kommen kann. Bei einer niedrigen und kurzzeitigen Dosierung treten Nebenwirkungen eher selten auf und sind dann leichter zu kontrollieren.

Der Arzt muss die Dosierung von Patient zu Patient sehr genau und individuell bestimmen. Sollte schließlich eine langfristigere Kortisonbehandlung nötig sein, so muss er die Dosis so gering wie möglich ansetzen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Kortison bei Heuschnupfen – In Form von Nasenspray

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Nicht jeder benötigt gleich Kortison bei Heuschnupfen. Sind die Symptome auszuhalten, so ist ohnehin davon abzuraten. Ansonsten gibt es auch zahlreiche Alternativen, Medikamente, die in der Apotheke frei erhältlich sind ohne, dass man vom Arzt ein Rezept benötigt. Unterschieden wird dabei zwischen Medikamenten für die lokale und die innere Anwendung. Unter Ersteres zählen Nasenspray, Augentropfen und auch Salben. Zu Medikamenten der inneren Anwendung sind Säfte, Tabletten und Kapseln zu zählen.

Seit langem schon wird Kortison bei Heuschnupfen in extremen Fällen verabreicht. Die meisten sprechen danach von erheblicher Linderung der Symptome. Als Alternative zu einer Kortisonspritze kann Kortison bei Heuschnupfen in Form von Nasenspray helfen. Wenn die Nase komplett zu ist und die Atemwege gänzlich verstopft sind, so kann man auf kortisonhaltiges Nasenspray zurückgreifen. Diesen Beitrag weiterlesen »