Archiv für die Kategorie „Gesundheit“
Trotz der Krankheit nicht verzagen!
Psoriasis! Was ist denn das? Nun, den meisten von uns dürfte wohl der Begriff Schuppenflechte besser bekannt sein. Dabei handelt es sich um eine Erkrankung der Haut, die rötlich verfärbte und oft auch schuppende Hautstellen hervor ruft. Die werden durchaus handteller-groß und treten oft just an den Ellbogen oder im Bereich der Knie auf. Ebenso können jedoch die Oberschenkel, die Nackenregion oder die Kopfhaut von den entzündlichen Veränderungen betroffen sein, wobei der psychische wie auch physische Leidensdruck der Erkrankten groß ist. Diesen Beitrag weiterlesen »
Den Kortison-Nebenwirkungen mit richtiger Ernährung entgegenwirken
Kortison hat Nebenwirkungen, die viele Menschen davon abhalten, Medikamente mit diesem Wirkstoff einzunehmen. Aber man kann die Nebenwirkungen des Kortisons mit der richtig angepassten Ernährung entgegenwirken und diese verringern. Eine wichtige Rolle spielt hier vor allem das Körpergewicht. Jene Patienten, die regelmäßig Medikamente einnehmen müssen, in denen Kortison enthalten ist, müssen, so der Rat vom Bundesverband Deutscher Internisten Wiesbaden, auf ihr Gewicht achten. Diesen Beitrag weiterlesen »
Cortison – ein Risiko für Asthmatiker?
Menschen, die unter Asthma leiden, müssen zwangsläufig Cortison zu sich nehmen. Das Cortison, das in den meisten Asthmasprays enthalten ist, hilft den Menschen mit Asthma und Asthma ähnlichen Krankheiten, relativ beschwerdefrei zu leben. Da die dauerhafte Einnahme von Cortison den Blutzuckerspiegelzucker erhöht, leben viele Asthmatiker mit der Gefahr, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Diesen Beitrag weiterlesen »
Pilzinfektionen durch Asthmaspray
Das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut (DAPI) weist nun darauf hin, dass Medikamente gegen Asthma und andere Lungenerkrankungen, die Glucocorticoide enthalten, Pilzinfektionen im Mund begünstigen können. Glucocorticoide werden vereinfacht auch Kortison genannt und sie sind oft in Asthmasprays enthalten. Im letzten Jahr waren rund 40.000 Patienten von einem Pilzbefall im Mund betroffen. Allerdings könnten diese unerwünschte Nebenwirkungen in einigen Fällen auch vermieden werden, indem die Patienten unmittelbar vor einer Mahlzeit inhalieren oder den Mund nach der Inhalation mit Wasser ausspülen. Denn die Pilzinfektionen werden begünstigt, wenn die Partikel des kortisonhaltigen Medikaments die Möglichkeit haben, sich abzulagern.
Dort unterdrücken sie dann die körperliche Abwehr und es kommt zur Infektion. Auch die richtige Inhalationstechnik kann dabei helfen die Pilzinfektionen zu vermeiden. Viele Patienten wenden das Präparat nicht richtig an und erschwerend kommt auch noch hinzu, dass die Präparate unterschiedlich gehandhabt werden müssen. Auch die Zwischenstücke können dazu beitragen, dass sich weniger Partikel im Mund ablagern können.
Herbstkinder sind anfälliger für Allergien
Forscher der Universität Oulu in Finnland fanden nun heraus, dass sich der Zeugungstermin auf das Allergierisiko bei Kindern auswirkt. Im Rahmen der Studie wurden knapp 6000 finnische Kinder auf ihr Allergierisiko untersucht und dabei kam heraus, dass die Kinder, die im Herbst geboren wurden, ein höheres Risiko für Allergien aufweisen als jene Kinder, die im Frühjahr oder im Sommer das Licht der Welt erblickten – die Herbstkinder sprachen doppelt so häufig auf die Allergietests an. Am häufigsten reagierten die Kinder dabei auf Milch und Eier.
Als sich die Mutter der Herbstkinder im ersten Schwangerschaftsdrittel befand waren die Ungeborenen einer besonders hohen Konzentration von Erlen- und Birkenpollen ausgesetzt. Parallel dazu befanden sie sich auch noch in einem besonders wichtigen Entwicklungsstadium. Die Kinder, die im Sommer geboren wurden waren in diesem Stadium einer geringeren Pollenmenge ausgesetzt.
Kinder und Kortison – Auf was man achten muss
Wie Kinder- und Jugendärzte im Netz nun berichtet, sollte man bei Kindern, die über einen längeren Zeitraum Kortison einnehmen, immer auf eine entsprechende Ernährung achten, um mögliche Nebenwirkungen zu vermeiden. Damit das Kind nicht an Gewicht zu nimmt, sollte man zum Beispiel auf eine fett- und salzarme Ernährung achten. Auch Medikamente, die am Morgen eingenommen werden, können diese Gefahr eingrenzen. Rotes Fleisch sowie gesättigte Fettsäuren sollten in dieser Zeit nur äußerst sparsam verzehrt werden.
Genügend Vitamin D und Kalzium in der Nahrung kann darüber hinaus einer Knochenbrüchigkeit vorbeugen. Außerdem sollte man die Dosis des Kortisons nie auf eigene Faust verändern oder gar absetzen, da sich der Körper daran gewöhnt hat und sich langsam an eine Abweichung anpassen muss. Diesen Beitrag weiterlesen »
Neues in Sachen „Lippenherpes“
Ein „Zuviel“ an Sonne kann für die Haut oft schädlich sein, das ist bekannt. Gerade auch die sensible Lippenhaut reagiert oftmals gereizt, wenn sie einer allzu intensiven Sonnenbestrahlung ausgesetzt ist. Die Folge: die empfindsame Hautpartie versucht, sich „zur Wehr zu setzen“ und aktiviert im Zuge dessen die von vielen Menschen so gefürchteten Herpesviren. Grund genug also für all‘ jene, die in der Vergangenheit bereits das eine oder andere Mal von Herpes betroffen waren, die Lippen insbesondere während der heißen, sonnigen Witterung mit einem speziellen Lippen-Sonnenschutz zu schützen.
Nichtsdestotrotz heißt es für „den Fall der Fälle“, sprich: wenn die Lippen bereits von Herpes-Bläschen betroffen sind, der Sonne unbedingt aus dem Weg zu gehen. Sobald es juckt, spannt und kribbelt, so auch die Präsidentin der Berliner Bundesapothekerkammer Erika Fink, sollte eine schnell wirksame Herpescreme aufgetragen werden. Diesen Beitrag weiterlesen »
Allergien: Rascher Handlungsbedarf ist gefragt!
Nüsse, Hühnereiweiß & Co. haben es oftmals „in sich“. Aber auch Insektenstiche können zum Teil mit verheerenden Auswirkungen auf den menschlichen Körper einhergehen. Bei etwa zwei bis drei Prozent der Bundesbürger reagiert der Körper „über“; das heißt: eine so genannte anaphylaktische Reaktion tritt auf. Das Brisante dabei ist, dass diese Allergie lebensbedrohliche Ausmaße annehmen kann. Erste Anzeichen für eine solche Reaktion sind meist Schwellungen, Atemnot, Erbrechen, Juckreiz, Quaddelbildung auf der Haut oder Schock. In jedem Fall sollte umgehend der Notarzt verständigt werden. Was ist beispielsweise tun, wenn die Einnahme von Tabletten durch eine mögliche, geschwollene Rachenpartie unmöglich ist? Hinzu kommt, dass es gegebenenfalls lange dauern kann, bis der Arzt vor Ort angekommen ist. Schnelle Hilfe ist gefragt. Das NRF, die Kommission „Neues Rezeptur Formularium“ hat diesbezüglich offenbar die Lösung.
So wurde ein spezieller Notfallsaft entwickelt, der 100mg Prednisolonäquivalente beinhaltet; eine Zusammensetzung, die sich in unserem Nachbarland, den Niederlanden bereits bewährt hat. Diesen Beitrag weiterlesen »
Nasenspray mit Cortison – Keine Risiken
Viele haben eine Abneigung gegen Nasenspray mit Cortison, da der Wirkstoff auf Dauer zu Nebenwirkungen führen kann. In der Regel ist eine kurzzeitige Anwendung allerdings nicht bedenklich.
Durch eine Dauerhafte Anwendung von Nasenspray mit Cortison sind örtliche Nebenwirkungen möglich. Dasselbe gilt für Augentropfen, wenn Cortison enthalten ist. Eine Einnahme empfiehlt sich nur bei kurzzeitiger Anwendung und auch nur dann wenn die Atemwege der Nase bereits gänzlich verstopft sind. Nasenspray mit Cortison, auch bei hoch dosierter Anwendung führt in der Regel nicht zu Nebenwirkungen. Diese stellen sich allerdings dann ein, wenn man es über einen längeren Zeitraum zu sich nimmt. Diesen Beitrag weiterlesen »
Lorbeer für die Verdauung
Die meisten werden die Blätter des Lorbeers wahrscheinlich nur zum Würzen verwenden und sich keine Gedanken über die kleinen schwarz-blauen Beeren des Strauches machen, aber wenn es um Magen und Darm geht, sind es besonders die Beeren, die sehr hilfreich sein können.
Allen Menschen, die unter Völlegefühl, Magenschmerzen, unangenehmen Blähungen oder auch unter Übelkeit leiden, kann Lorbeer helfen. In den Beeren befinden sich wertvolle ätherische Öle, die dem Magen und auch dem Darm gut tun. Auch wer Probleme mit der Verdauung hat, dem können die Beeren des immergrünen Strauches helfen. Diesen Beitrag weiterlesen »

